Teppichreinigung – Tricks und Tipps, die unsere Oma schon benutzt hat

Teppichreinigung

Teppichreinigung
Rainer Sturm / pixelio.de

Hat man auf den Böden seines Haus oder der Wohnung teure Teppiche liegen, dann möchte man sie durch eine gute Teppichreinigung lange sauber und frisch erhalten. Hierbei sollen heute immer neue Produkte helfen, die jedoch nicht immer halten, was sie versprechen und die oft nur eine kurzfristige Reinigung bescheren können. Im folgenden Artikel zeigen wir Ihnen, dass Sie auch ohne scharfe Putzmittel und moderne Reinigungsgeräte Ihren Teppich mit den besten Tricks und Tipps Ihrer Oma wunderbar reinigen können.

                                                                                                                                         Moderne Teppichreinigung – so mancher greift lieber zu den alten Mittelchen

Natürlich versprechen die modernen Mittel der Teppichreinigung höchste Reinigungsleistungen. Wer jedoch die Warnhinweise auf den Verpackungen liest, der möchte doch lieber die Tipps und Tricks seiner Großmutter bei der Reinigung nutzen. Jetzt würde die Oma als natürliches Reinigungsmittel für den Teppich Sauerkraut empfehlen und hierfür sollte man gut abgetropftes rohes Sauerkraut auf den verschmutzten Teppich legen und damit den Teppich kräftig abreiben. Danach das Sauerkraut mit dem Besen abfegen und kräftig mit dem Staubsauger alle Reste wegsaugen. Für die Teppichreinigung kann auch Salz ein nützliches Mittel sein, denn nach Jahren der Nutzung dunkelt so mancher Teppich doch erheblich nach. Verteilt man jetzt das Salz sehr großzügig auf dem Teppich und befeuchtet es mit einem Zerstäuber, dann muss es nur noch eine Stunde wirken lassen und nach dem Absaugen kann man sehen, wie schön hell der Teppich jetzt wieder sein kann. So kann man auch Flecken wie menschliche Ausscheidungen oder Blut bestens reinigen, wenn man Salz darauf streut, es kräftig einreibt und dann absaugt.


Teppichreinigung – im Winter geht es an die Grundreinigung

Sah man in früheren Zeiten so manchen Teppich im Garten hängen, damit die fleißige Hausfrau oder das Dienstmädchen ihn mit dem Teppichklopfer ausklopfen konnte, so nutzt so mancher Hausbesitzer auch heute noch den Winter für die gründliche Teppichreinigung. Dazu muss man nur über ein Stück Wiese verfügen, das im Winter zugeschneit ist oder eine zugeschneite Terrasse, sodass man hier die Teppiche des Hauses mit der Oberseite auf den Schnee legen kann. Jetzt kommt der Teppichklopfer wieder zum Einsatz und nach einer ordentlichen Behandlung sollte man den Teppich aufhängen, damit er wieder trocknen kann. Nutzt man einen Teppich schon eine längere Zeit, dann können sich auch unangenehme Gerüche dort ansammeln. Hier kann zur Teppichreinigung Natron genutzt werden, wobei man es großzügig draufstreuen sollte und es dann eine Weile einwirken lassen sollte. Nun kommt wieder der Staubsauger zum Einsatz und der Teppich riecht wieder frisch.


Teppichreinigung – das Altbewährte bringt oft die besten Ergebnisse

Wer gerne die Tipps seiner Oma bei der Teppichreinigung nutzen möchte, der wird auch den Trick mit der geriebenen rohen Kartoffel kennen. Diese nutzt man zum Ausbürsten, um damit einen frischen Teppich in den schönsten Farben zu erhalten. So mancher Hausmann dagegen schätzt seinen Rasierschaum als das Allheilmittel für die Teppichreinigung ein, womit man selbst Rotweinflecken ohne große Mühe wieder entfernen soll.

Fazit: Hat man die Teppichreinigung mit konventionellen Mitteln schon erfolglos versucht, dann sollte man sich doch einmal bemühen, die Reinigung der guten Teppiche mal mit den Tipps und Tricks der Oma zu versuchen, denn Sauerkraut, Salz und sogar Rasierschaum bringt saubere Teppiche.

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