Gefahren einer Reinigungskraft

Gefahren einer Reinigungskraft

Gefahren einer Reinigungskraft
Rainer Sturm / pixelio.de

 

Die Gefahren einer Reinigungskraft bei der Arbeit sollten nicht unteschätzt werden. Jährlich passieren Hunderte von Arbeitsunfällen in Deutschland, weil die Reinigungskraft nicht richtig konzentriert bei der Sache ist, kaum Sicherheitsschulungen besucht haben oder der Arbeitgeber für nicht genügend Arbeitssicherheit getan hat.

Durch entsprechende Schulungen wie z.B. den Umgang mir giftigen Chemikalien oder Sicherheitsvorkehrungen durch den Arbeitgeber könnte man die Gefahren einer Reinigungskraft deutlich eindämmen.

                                                                                                                                   Die Gefahren einer Reinigungskraft sind nicht zu unterschätzen.

Arbeitsschutz ist in der Regel kein Fremdwort mehr, doch wenn es um Reinigungskräfte geht, wird dieser oft vernachlässigt. Schlimmer noch, viele unterschätzen die Gefahren einer Reinigungskraft, doch diese sind immer vorhanden. Die Geläufigsten sind Ausrutschen auf nassem oder feuchtem Boden, runter fallen von der Leiter oder über herumliegende Kabel stolpern. Allerdings gibt es noch Gefahren bei einer Reinigungskraft, die nicht allzu oft vorkommen, wie zum Beispiel Unfälle durch Chemikalien. Diese können sowohl die Haut wie auch innere Organe durch Einatmen verätzen. Zwar sind dies nicht so häufige Unfälle, doch in der Folge die schlimmsten, denn hier kann die Haut, und insbesondere die Atemwege nachhaltig geschädigt werden.

Eine der häufigsten Gefahren der Reinigungskraft sind allerdings Probleme mit der Bandscheibe. Dies kommt einerseits durch das Heben von schweren Gegenständen und zum anderen durch ungesunde Haltung und Handhabung von schweren Geräten. Gerade in bestimmten Betrieben wird mit schweren Industriegeräten gereinigt, die mehr als nur eine starke Muskulatur erfordern. Allerdings kann auch bei den Arbeitsbedienungen für Reinigungskräfte Erhebliches verbessert werden. Aber auch die Reinigungskräfte können selbst etwas für ihre Sicherheit tun, denn immerhin geht e ja um die Arbeitskraft und damit auch um das Einkommen.

Die Gefahren einer Reinigungskraft durch entsprechende Schulungen verringen

In einigen Betrieben gibt es daher auch schon Schulungen für Reinigungskräfte, gerade auch wenn diese noch chemische Rückstände beseitigen müssen. Denn diese dürften dann nur mit Schutzkleidung und entsprechendes Gerät beseitigt werden. Nur wenn die Reinigungskräfte alle Bestimmungen einhalten, können diese auch selbst etwas gegen Unfälle aktiv tun. Daher ist es auch wichtig das Reinigungspersonal ordentlich geschult ist, denn somit lassen sich die schlimmsten Unfälle vermeiden. Allerdings werden oftmals wichtige Sicherheitsmaßnahmen einfach nicht eingehalten, wie zum Beispiel das eine andere Person die Leiter festhält. Zum einen liegt es oftmals daran, dass gerade keine andere Person da ist, schlimmer noch die Reinigungskraft ist die Einzige die diese Arbeit erledigt. Hier sollte gleich darauf geachtet werden, das Fenster von einer anderen Firma geeinigt werden.

Selbstverständlich kann auch das Ausrutschen durch die richtigen Schuhe vermieden werden, oder wenn so geputzt wird, dass die Reinigungskraft nicht im nassen herumläuft. Auch Stolperfallen durch Kabel müssen nicht sein, denn diese können ordentlich verlegt werden oder bei Benutzung eines Gerätes richtig geführt werden. Dies alles lässt sich in Schulungen erlernen, denn so werden Unfälle und Risiken auch für Reinigungskräfte vermindert und besten Falls vermieden. Natürlich lassen sich nicht immer alle Unfälle verhindern, aber doch zumindest das Risiko.


Fazit: Die Gefahren einer Reinigungskraft können gemindert werden, wenn die Reinigungskraft bei der Arbeit konzerntriert ist und der Arbeitgeber für eine sichere Arbeitsbedingung bzw. für sichere Arbeitsmittel sorgt.

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